Welches elektronische Siegel brauchen wir?
Klären Sie die Empfängeranforderungen vor der Auswahl eines Zertifikats oder Signierdienstes. Rechtsträger, Siegelniveau, Zertifikatsprofil und XML-Format müssen zum vorgesehenen Ablauf passen.
Freigabe, Signatur und Nachweis
Die Signatur gehört zu einem klaren Freigabeprozess: Welche XML-Fassung wird übergeben, wer darf die Aktion auslösen und wie wird das Ergebnis geprüft? Electronic COC dient der Koordination dieser Schritte. Der eingesetzte Vertrauensdienst und das geforderte Signaturprofil werden gesondert abgestimmt.
Fiktives Prüfszenario, kein Kundenfall: Die Datei DEMO-001.xml ist fachlich freigegeben; das vorgesehene Zertifikat ist abgelaufen. Der Prüfpunkt geht an den Zertifikatsverantwortlichen, bevor der Signaturauftrag freigegeben wird. Ein erneuter Test mit gültigem Zertifikat muss die signierte Datei, die Prüfung des Signaturergebnisses und die Zuordnung zur unveränderten XML-Fassung belegen. Bei einer Zeitüberschreitung bleibt der Auftragsstatus zunächst offen.
Vor dem Signaturauftrag müssen Fahrzeugdaten und Prüfstatus eindeutig sein. Dokumentieren Sie den freigegebenen Stand und die ausstellende Organisation. Wird danach ein technischer Wert geändert, darf die frühere Signatur nicht als Nachweis für den neuen Inhalt verwendet werden.
Bei einer API-Anbindung werden nicht nur Zugangsdaten benötigt. Stimmen Sie Dokumentformat, gefordertes Signaturprofil, Berechtigungen und Rückgabeformat mit dem Dienstleister ab. Die Eignung für Ihren Empfänger muss anhand dessen Vorgaben geprüft werden.
Eine Zeitüberschreitung bedeutet nicht zwingend, dass kein Auftrag ausgeführt wurde. Definieren Sie, wie der Status abgefragt und eine doppelte Ausführung vermieden wird. Die Demo sollte deshalb neben dem Erfolgsfall auch einen ausstehenden oder abgebrochenen Auftrag behandeln.
Prüfen Sie das zurückgegebene Dokument und bewahren Sie den zugehörigen Nachweis auf. Eine erfolgreich geprüfte Signatur ist noch keine Bestätigung des NAP. Erst die Rückmeldung der empfangenden Stelle beschreibt das Ergebnis der Übermittlung.
Nein. Electronic COC koordiniert den Herstellerprozess. Qualifizierte Zertifikate und die zugehörigen Vertrauensdienste stammen von entsprechend qualifizierten externen Anbietern.
Das wird anhand der angebotenen Schnittstelle, des Zertifikats, des Signaturprofils und der Empfängervorgaben geprüft. Die konkrete Anbindung gehört zum vereinbarten Implementierungsumfang.
Nein. Format, Profil, Zertifikat und Validierungsanforderungen müssen zum jeweiligen Übermittlungsverfahren passen. Entscheidend sind die Vorgaben der empfangenden Stelle.
Geprüft am . Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben der zuständigen Stellen und die technische Dokumentation.
Einordnung von Signaturen, Siegeln, qualifizierten Zertifikaten und Vertrauensdiensten.
Grundlagen der IVI-Datenstruktur. Für die Übermittlung gelten das Schema und die Vorgaben der empfangenden Stelle.
Klären Sie die Empfängeranforderungen vor der Auswahl eines Zertifikats oder Signierdienstes. Rechtsträger, Siegelniveau, Zertifikatsprofil und XML-Format müssen zum vorgesehenen Ablauf passen.
IVI 2.0 XML prüfen: Schemafehler, Fahrzeugdaten und Anforderungen des Empfängers getrennt bearbeiten. eCoC-Prüfungen und Korrekturen planen.
Wählen Sie einen nationalen Zugangspunkt, der Ihren Hersteller- und Fahrzeugumfang unterstützt. Anschließend sind dessen Zugangs- und Testverfahren zu durchlaufen. Softwarezugang allein berechtigt nicht zur Übermittlung.
Nennen Sie den vorgesehenen Anbieter, den Empfänger und Ihren Freigabeablauf. Wir besprechen die erforderlichen Übergaben und Tests.
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